HEILIGE NACHT - Gespielt von Bettina
Mittendorfer. 9. Dezember 2011, 20 Uhr Kaminstubn Eging.

Eine Weihnachtslegende von Ludwig Thoma
gespielt von Bettina Mittendorfer
mit Gerlinde Feicht (Passauer Saudiandl) am Akkordeon
Die "Heilige Nacht" gehört zu dem Schönsten und Bekanntesten aus
Ludwig Thomas umfangreichem Werk. In vierzeiligen gereimten
Strophen erzählt er in der Mundart "seiner Bauern" die
Weihnachtsgeschichte.
Das biblische Geschehen hat Thoma in die tief verschneite
oberbayrische Landschaft verlegt und die biblische Welt in eine
oberbayrische Dorfwelt umgedeutet: Hier trinken Joseph und seine
"Spezln" schon gerne die eine oder andere Maß Bier.
Die Schauspielerin Bettina Mittendorfer, spielt hier den
Couplettsänger Luggi, der in die verschiedensten Rollen
schlüpft: Maria und Joseph, Josias, Simmei, den kommentierenden
Engel vom Himmel, und alle Figuren, die die Weihnachtsgeschichte
beinhaltet.
Weil aber Luggi für seinen "Original-Vortrag" mit Freibier
entlohnt wird, hält er sich auch ordentlich dran und stemmt
seine 4-5 Maß Bier... und wenn ihm der Hals trocken geworden
ist, schreit er: "Geh Wirt, bring ma nu a Maß!"... doch mit dem
steigenden Bierkonsum entgleitet ihm die "Abrechnung" mit den
Großkopferten immer mehr.
Die "heilige Nacht" ist alles andere als heilig, sie zeigt eine
Zweiklassengesellschaft auf in der Maria und Joseph von den
Reichen abgewiesen werden und nur die bettelarmen Hirten die
Bedeutung der Heiligkeit dieser Nacht erkennen.
Kein Wunder also, wenn "Luggi" mit gesundem Volkszorn, laut,
schrill und frech, den Wohlhabenden die Meinung sagt.
Bettina Mittendorfer bringt Thomas Verserzählung mit einer
herzbewegenden Innigkeit und zarten Komik auf die Bühne, daß
jeder im Raum meint, diese Geschichte noch nie gehört zu haben.
Sie bringt den Text mit der notwendigen Kritik, aber auch mit
der ganzen Poesie, die in ihm steckt, auf die Bühne. Und damit
wird die "heilige Nacht" wieder ganz modern.
Und wenn der betrunkene Luggi als Engerl vom Tisch fällt, sich
aufrappelt und mit der ganzen Wut im Bauch herausschreit, "ob es
denn nichts bedeutet, daß das Christkind bloß Arme gesehen
haben", spätestens dann ist man ganz ergriffen, und man
begreift, daß diese Wut wohl heiliger ist, als so manches, was
sich "heilig" nennt.
2004 erhielt Bettina Mittendorfer den Publikumspreis des
Theaterforum Gauting für die "heilige Nacht"
(Quelle:
www.bettina-mittendorfer.de)
Seminar zur Ahnenforschung

Der Geschichts- und Kulturverein Eging am
See e.V. veranstaltet ein mehrtägiges Seminar zur
Ahnenforschung, in dem man lernt, selber seinen Stammbaum zu
erforschen.
Im Dreiburgenland ist Ahnenforschung bis
zum Beginn des 17. Jahrhunderts möglich. Ab 1602 beginnen die
Matrikelbücher der Pfarrei Aicha v.W., in die alle Taufen,
Hochzeiten und Beerdigungen eingetragen wurden. Seit die
kompletten Matrikelbücher des gesamten nördlichen Passauer
Bistums kostenlos im Internet zu finden sind (www.matricula-online.eu),
kann jeder auch von zu Hause aus forschen. Dazu gibt es noch für
circa denselben Zeitraum die Briefprotokolle aller Hofübergaben,
Heirats-, Kauf- und Erbverträge von ganz Niederbayern im
Staatsarchiv Landshut.
Um dies alles nutzen zu können, muss man
lernen, wie die Schrift zu lesen ist und wie man im Einzelnen
vorgehen muss. Das ist nicht schwer, wenn man jemanden hat,
der es einem zeigt. „Wir haben das große Glück, dass der
Genealoge Reinhard Hiller aus Tittling in unserer
Vereinsvorstandschaft ist und sich bereiterklärt hat, ein
Seminar über Ahnenforschung zu veranstalten“, freute sich der
Vereinsvorsitzende Toni Schuberl. Das Seminar richtet sich an
Anfänger und wird an der Praxis orientiert sein, damit man
Schritt für Schritt lernt, wie man vorgehen muss, um am Ende
selbständig forschen zu können.
Das Seminar ist aufgeteilt auf vier
Samstage in diesem Jahr, jeweils zwei bis drei Stunden. Die
Termine sind: 7. Mai, 2. Juli, 17. September und 12. November.
Vortrag: Die Eginger Erdställe – Geheimnisvolle Unterwelt 31.
März 2011

Seit 150
Jahren wird an dem Phänomen der Erdställe geforscht und bis
heute weiß man nicht, wann und wofür sie gebaut wurden. Vor
allem in Bayern und Österreich, ein bisschen in Tschechien und
auch in Zentralfrankreich existieren diese rätselhaften
Erdstollen. Im Volksmund als Schratzelgänge bekannt, tauchen sie
immer wieder auf, wenn Traktoren einbrechen oder, wie in Eging
geschehen, eine ganze Bauernstube nach unten bricht. In einem
vom Geschichts- und Kulturverein Eging am See e.V.
veranstalteten Vortrag referierte der bekannte Erdstallforscher
Nikolaus Arndt über diese ins Gestein gehauenen bis zu 100 Meter
langen Stollen und ging dann vor allem auf die in der Gemeinde
Eging vorhandenen Erdställe ein. Besonders der Bayerische Wald
sei durchsetzt mit diesen Bauwerken, allein in Eging gibt es um
die fünf davon. Oft ranken sich um sie Sagen von der „weißen
Frau“, den „drei Frauen“ oder Verbindungsgängen zur nächsten
Burg. In dem vollbesetzten Wirtshaus leisteten die Eginger
Bürger im Anschluss an den Vortrag direkt einen Beitrag zur
Forschung über Erdställe. Mehrere Fotos von einer Erkundung
eines Stollens wurden an den Geschichts- und Kulturverein
gegeben und manche Erzählung könnte Grundlage für den Fund eines
weiteren Ganges sein. „Wir werden dranbleiben“ sagte der
Vereinsvorsitzende Toni Schuberl. Geplant seien der Bau eines
Zugangsschachtes zum Burgstaller Schratzelgang sowie die
Erforschung der Oberfläche in der Gemeinde mittels neuer
Messtechniken. Eine sichere Datierung sei wohl der wichtigste
Schritt, um alle künftigen Forschungen auf ein festes Fundament
stellen zu können. Doch auch dieses Geheimnis werden die
Erdställe nicht so leicht preisgeben, sie sind nämlich alle
völlig fundleer und damit kaum zu datieren.
Jahreshauptversammlung und
Vorstellung Jahrbuch am 27. November 2010

„Aus einem kleinen Pflänzchen ist eine stolze Pflanze geworden“.
Mit diesen Worten ehrte der Eginger Bürgermeister Walter Bauer
den Geschichts- und Kulturverein Eging am See e.V. an dessen
dreijährigen Jubiläum. Sehr viele gutbesuchte Veranstaltungen,
wie die Führungen durch die drei Waldschlösser, Saldenburg,
Englburg und Fürstenstein, einen russischen Kulturabend mit dem
Autor Wjatscheslaw Kuprijanow, einen Ausflug ins Keltendorf
Gabreta, die erstmalige Aufführung der Werke eines
wiederentdeckten alten Eginger Komponisten, die zweimalige
Ausstellung zur Geschichte des Geldes und die offene Bühne für
Autoren waren die Höhepunkte des Vereinslebens. Dazu konnte ein
Archiv mit alten Dokumenten, historischen Gegenständen und 70
000 alten Fotonegativen aufgebaut und eröffnet werden. Weit über
die Grenzen Egings bekannt wurde der Verein durch sein Eginger
Jahrbuch, von dem an diesem Abend die dritte Ausgabe vorgestellt
werden konnte. Auch diesmal sollen sich die 300 Exemplare wieder
restlos verkaufen lassen, kann man doch darin eine ausführliche
Biographie des Eginger Ehrenbürgers und Landtagsabgeordneten
Prof. Josef Reiter zu dessen 160. Geburtstag lesen, der viel für
den Bahnbau und für Eging getan hatte. Auch die Ahnenforschung
fand ausreichend Platz in diesem 130 Seiten dicken Buch. Alle
Themen sind erweitert und aufgelockert mit Erzählungen aus dem
Leben von Eginger Bürgern, alten Fotographien und Dokumenten. So
konnte allein an diesem Abend bereits ein Drittel der Auflage
verkauft werden. Die Mitglieder der Vorstandschaft, die sich für
weitere drei Jahre zur Verfügung gestellt hatten, wurden
einstimmig wieder gewählt, Toni Schuberl als erster
Vorsitzender, Mario Eckmüller als stellvertretender
Vorsitzender, Florian Blaschko als Kassier, Dr. Georg Knapp als
Schriftführer und die Beisitzer Manfred Wagner und Renate
Schreder. Neu hinzugekommen sind Josef Bauer aus Eging, Reinhard
Hiller aus Tittling, der sein Fachwissen bezüglich
Ahnenforschung mit einbringen wird und Kathrin Holzinger aus
Außernzell, die auch das Gebiet dieses Nachbarortes bei der
Arbeit des Vereins berücksichtigen möchte. Viele neue Projekte
stehen bereits an, darunter ein Workshop zur Ahnenforschung,
eine Mineralienausstellung, die Vermessung von archäologischen
Fundorten und die Renovierung eines Flurkreuzes. „Der Erfolg
unseres Vereins beruht auf der Unterstützung durch unsere
Mitglieder und so freue ich mich, heute unser 80. Mitglied bei
uns begrüßen zu dürfen.“ mit diesen Worten begrüßte am Ende der
Vorsitzende Toni Schuberl einen 12 jährigen Schüler, das jüngste
Mitglied des Vereins.
Jahrbuch 2010 online lesen
Ausstellung: "Geschichte des
Geldes" vom 27. Oktober bis 15. November 2010

Auf Anfrage der Sparkasse Passau hat der Geschichts- und
Kulturverein während der Weltsparwoche und darüber hinaus die
Ausstellung zur Geschichte des Geldes auch in Passau
präsentiert. Während der Vernissage am 27. Oktober erklärte der
Vorsitzende Toni Schuberl, der die Ausstellung konzipiert hat,
die Idee seines Projekts. Nicht einfach nur Daten und Fakten
aufschreiben, sondern interessante Geschichten erzählen. Und so
wurde auf den 11 Stellwänden von den historischen Vorformen des
Geldes, dem Salz- und Steingeld oder auch Silberbarren erzählt.
Die Erfindung von Münzen im antiken Griechenland wird anhand der
Sage von König Midas und König Krösus gezeigt. Die wunderbaren,
künstlerisch hochwertigen, ja fast schon moderner Kunst
entsprechenden keltischen Münzen wurden mit Bildern vom
Keltendorf Gabreta untermalt. Der Großteil der Geschichten
drehte sich jedoch um das Römische Reich. Hier waren Münzen von
Cäsar, dem großen Feldherrn, Augustus, dem ersten Kaiser, Nero,
dem Verfolger der Christen, Marc Aurel, dem Gründer Regensburgs
und Konstantins, dem Wegbereiter des Christentums zu sehen. Der
Silberling von Kaiser Tiberius, der Jesus damals vorgehalten
wurde, als man ihn fragte, ob man Steuern zahlen solle, worauf
er sagte: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was
Gottes ist, wird ebenso gezeigt, wie die Jubiläumsausgaben zur
1000 Jahrfeier Roms von Kaiser Philippus Arabs. Anhand des
Schatzes vom Ammersee konnte die Bedeutung von Münzhortfunden
für die Geschichtswissenschaft verdeutlicht werden. Und zuletzt
sah man auf zwei Schautischen die gesamte Geldgeschichte der
deutschen Mark von ihrer Einführung als Reichsmark Ende des 19.
Jahrhunderts über die Inflationszeit mit den regionalen
Notgeldern aus Passau bis über die Besatzungsgeldscheine zur DM
und ihrer Ablösung durch den Euro. Bei der Vernissage konnten
Kinder und Erwachsene mit einem Geldprägestock eine keltische
Münze selber prägen. Wieviele Menschen die Ausstellung gesehen
hatten, als am 15. November wieder alles abgebaut wurde, ist
nicht sicher. Doch wenn man in diesen Tagen zur Sparkasse
reinging, waren egal zu welcher Zeit, immer mehrere Personen vor
den Schautafeln. „Ich freue mich, so vielen Menschen das
Interesse an der Münzgeschichte näher gebracht zu haben“, freut
sich Toni Schuberl. „Bedanken möchten wir uns auch ganz herzlich
bei der Sparkasse für ihre großzügige Spende, die unsere Arbeit
sehr unterstützt“, so Schuberl.
Offene Bühne 8. Oktober 2010
Höhepunkt der Veranstaltungen in diesem Jahr war für den
Geschichts- und Kulturverein Eging am See e.V. die Offene Bühne
für Autoren am 8. Oktober beim Anderl in der Kaminstube in
Eging. Es war eine Zusammenarbeit mit dem Passauer
Literaturkreis, dessen Vorsitzende unser Vorstandsmitglied
Renate Schreder ist, die den Abend organisierte und moderierte.
So konnte die traditionell in Passau stattfindende Offene Bühne
für Autoren erstmals am Land und in Eging stattfinden. Der Raum
war gut gefüllt und die Dichter und Autoren waren zahlreich. Am
stärksten vertreten waren die Mundart-Dichter, drei kamen allein
schon aus Fürstenstein: Der für seinen trockenen Humor bekannte
Siegbert Pockes machte seinem Ruf alle Ehre und dem Publikum
viel Freude. Daran konnten seine Begleiter, Josef Schiffler und
Hubert Denk, die sich selbst als Pockes-Schüler bezeichnen, mit
ihren witzigen Gedichten mühelos anknüpfen. Die Mundart-Sparte
vervollständigte Paul Uhl, Vorsitzender der Passauer
Dreiflüsseschreiber. Als einzige Vertreterin der Roman-Sparte
las Ulla Giessler aus Otterskirchen, eine gebürtige
Norddeutsche, die weit gereist ist. Sie beschrieb dem Publikum
die gesellschaftlichen Verhältnisse in Mexiko. Norbert
Schimmelpfennig las aus seinen Fantasy-Geschichten.
Dass Gedichte sich nicht reimen müssen,
zeigten zwei Mitglieder des Passauer Literaturkreises. Die in
Rumänien geborene Renate Milovan las Liebesgedichte, der
Passauer Lyriker Friedrich Hirschl seine für ihn typischen
Kurzgedichte. Doch auch Lokalmatadore mit lasen aus ihren
Werken. Sepp Meier aus Wollmering brachte eine gekonnte Hommage
an das klassische Versmaß vor und schaffte es, in gehobener
Hexameter- Sprache prosaische Dinge wie den Ablauf einer
Schafkopfrunde zu beschreiben. In seinen Gedichten kam unter
anderem auch der „Heilkundige des Ortes“ vor, der sich dadurch
selbst ebenfalls zu einem literarischen Beitrag hinreißen ließ –
Dr. Franz Schuberl las ein Gedicht seines Vaters über die Jagd.
Sepp Bauer wiederum trug eine amüsante Geschichte über ein
Missgeschick aus dem Schreinerleben vor.
Vorstandssitzung 27. Juni 2010
Stammtische 6. März, 17. April,
19. Juni, 31. Juli 2009
Vorstellung des Jahrbuchs 09 am
29. November 2009
Jahrbuch 2009 online lesen
Tag der offenen Tür 8. November
2009
Vorstandssitzung und Stammtisch
13. September 2009
Ausstellung zur Geschichte des
Geldes 12. Juli 2009
Von der Krösus-Münze bis zum Euro.
Münzprägestock und Sommerkonzert der Kreismusikschule Passau
Fotos
Fahrt zur Aufführung des
Keltenkrimi nach Gabreta am 3. Juli und 5. Juli 2009
In Kooperation mit dem Frauenbund
Fotos
Stammtisch 24. Mai 2009
Jahreshauptversammlung 9. Mai
2009
Tagesordnung,
Protokoll (intern)
Fotos
Vorstandssitzung 26. April 2009
Tagesordnung,
Protokoll (intern)
Stammtisch 15. März 2009
Stammtisch 18. Januar 2009
Buchvorstellung des Eginger
Jahrbuches 2008, 14. Dezember 2008, 13.30 Uhr
Die diesjährigen Forschungsergebnisse
unseres Vereins im Bereich von Geschichte und Kultur werden im
Eginger Jahrbuch veröffentlicht. Es umfasst 110 Seiten und
behandelt unter anderem den Flugzeugabsturz 1944 in Ruberting
und enthält neben vielen alten Dokumenten, Fotographien und
Erzählungen auch Kulturelles, z.B. Bilder von Eginger
Schülerinnen und Schülern. Dazu auch noch den Bericht unseres
Vereins sowie Jahresberichte anderer Eginger Vereine. Der
Verkaufspreis beträgt
7 Euro.
Fotos

Jahrbuch 2008 online lesen
Musikveranstaltung mit Werken des
Eginger Komponisten Pater Victor Eder
Am Volkstrauertag, den 15.11.2008 um 17.00 Uhr in der
Pfarrkirche St. Ägidius zu Eging, bringen ein Gemeinschafts-Chor
bestehend aus Sängerinnen und Sängern des Männerchores St.
Ägidius und des Ägidius-Chores unter der Leitung von Mario
Friedrich Eckmüller verschiedene Stücke des gebürtigen Eginger
Komponisten Pater Victor Eder OSB (1863 - 1933) zur Aufführung.
Vorstandssitzung und Stammtisch
6. November 2008, 20 Uhr in der Pe1cafebar
Redaktionsschluss für das Eginger
Jahrbuch
Tagesordnung
Protokoll (intern)
Vorstandssitzung 5. Oktober 2008,
18 Uhr beim Anderl in der Kaminstubn
Tagesordnung
Protokoll (intern)
Ausflug ins Keltendorf Gabreta
bei Ringelai, 5. September 2008, 13 Uhr
Musste leider ausfallen. Verschoben
auf 2009 (siehe oben).
Führung durch Schloss
Fürstenstein 30. August 2008, 15 Uhr
Treffpunkt vorm Schloss.
Unkostenbeitrag 2 Euro. Kontakt: Michael Bernhard 08544-7845.
Stammtisch 1. August 2008, 20
Uhr in der Pe1cafebar
Stammtische sind jeden ersten Freitag des Monats um 20
Uhr
Stammtisch 4. Juli 2008, 20
Uhr in der Pe1cafebar
Stammtische sind jeden ersten Freitag des Monats um 20
Uhr
Russischer Kulturabend mit einer
Lesung des russischen Autors Kuprijanow
mit russischer Musik und russischen
Spezialitäten zum Probieren
am Donnerstag, den 12. Juni um
20 Uhr im Eginger
Pfarrsaal (Eintritt 3€)
Fotos vom
Kulturabend
Presseartikel
Informationen zur Veranstaltung
Infos zum Autor
Rezension zum neuesten Werk
Vorstandssitzung 6. Juni
2008, 19 Uhr in der Pe1cafebar
und Stammtisch um 20 Uhr
Stammtische sind jeden ersten Freitag des Monats um 20
Uhr
Tagesordnung
Protokoll (intern)
Führung durch die
Saldenburg 22. Mai 2008, 14 Uhr
Anmeldung bei Michael Bernhard: 08544-7845
Fotos von der Führung
Weitere Führungen durch die Saldenburg,
organisiert durch die Gemeinde Saldenburg:
3. August 2008, 10 Uhr
15. August 2008, 10 Uhr
23. August 2008, 10 Uhr
Führung durch Schloss Englburg
10. Mai 2008, 14 Uhr
Fotos
von der Führung
Zum 75. Jahrestag der
Bücherverbrennung am 10. Mai haben wir das "Buch der verbrannten
Bücher" von Volker Weidermann für die Eginger Bücherei gekauft.
Bericht im Gemeindeblatt
Artikel im Vilshofener Anzeiger
Information und Rezensionen auf
Amazon.de
Stammtisch 2. Mai 2008, 20
Uhr in der Pe1cafebar
Stammtische sind jeden ersten Freitag des Monats um 20
Uhr
Mitgliederversammlung 11. April
2008, 19 Uhr im Gasthof zur Post
Tagesordnung
Protokoll (intern)
Stammtisch 27. März 2008, 19 Uhr
in der Pe1cafebar
Vorstandssitzung 16. März 2008
Tagesordnung
Protokoll (intern)
Vorstandssitzung 13. Januar 2008
Tagesordnung
Protokoll (intern)
Gründungsversammlung 04. November
2007
Tagesordnung
Protokoll (intern)
Geplante Projekte